
Wenn alles was mal geholfen hat, nicht mehr reicht.
Du hast Regale voller Ratgeber, hörst Podcasts rauf und runter, machst regelmäßig Yoga, meditierst und hast in Therapien deine Kindheit analysiert. Verstanden hast du längst genug.
Und trotzdem stehst du im Alltag immer wieder in derselben Sackgasse:
Die nackte Wahrheit:
Du kannst die Anspannung in deinem Körper nicht allein wegdenken. Und wenn dein Nervensystem dauerhaft unter Belastung steht, reichen noch mehr Pausen und gute Ratschläge oft nicht aus.
Warum reines Verstehen nur der Anfang ist
Du hast nichts falsch gemacht.
Das deine bisherigen Strategien plötzlich nicht mehr greifen, ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein neurobiologischer Prozess, der inzwischen gut erforscht ist.
Viele Strategien helfen kurzfristig dabei, Stress zu reduzieren. Die zugrunde liegenden Schutzmuster des Nervensystems verändern sie jedoch oft nicht dauerhaft.
"Unkonzentriert, nervös und rasch überfordert": So fühlen sich viele Frauen in der Perimenopause.
Die Folgen von Trauma und chronischem Stress zeigen sich nicht nur in unseren Gedanken, sondern auch im Körper und Nervensystem. Solange wir nur darüber reden, bleibt der Körper im Überlebensmodus. Er funktioniert so gut er kann und die Erschöpfung nimmt ihren Lauf.
Was die Forschung heute zeigt
Mehrere internationale Studien weisen darauf hin, dass Frauen mit belastenden Lebens- oder Kindheitserfahrungen die Perimenopause häufig intensiver erleben, sowohl emotional als auch körperlich.
01
Frühere Belastungen können Symptome verstärken
Mehrere Studien weisen darauf hin, dass belastende Kindheits- und Traumaerfahrungen mit stärkeren psychischen und körperlichen Beschwerden in der Lebensmitte verbunden sein können.
02
Die hormonelle Umstellung beeinflusst die Stressregulation
Schwankende Östrogenspiegel können die Fähigkeit deines Gehirns beeinflussen, Gefühle zu regulieren, Stress zu verarbeiten und impulsive Reaktionen zu steuern.
03
Reines Verstehen reicht für den Körper nicht aus
Traumasensible Verfahren, die den Körper und das Nervensystem einbeziehen, gewinnen in der Perimenopause zunehmend an Bedeutung, weil sie dort ansetzen, wo reine Erkenntnis an ihre Grenzen kommt.
Quellen:
Epperson et al., Journal of Clinical Psychiatry (2017) • Faleschini et al., Maturitas (2020) • Michopoulos et al., Menopause (2023) • Arnold et al., Journal of Mood and Anxiety Disorders (2024) • Stevens et al., PNAS (2025)

Die Perimenopause macht sichtbar, was dein Nervensystem jahrelang getragen hat.
Mein Ansatz
Verstehen ist wichtig.
Verkörpern verändert.
Traumasensibles Embodiment bedeutet, die Sprache deines Körpers wieder zu verstehen und ihm neue Erfahrungen von Sicherheit, Wahlfreiheit und Selbstwirksamkeit zu ermöglichen. Dein Körper wird wieder zu einem sicheren Ort. Du lernst, dich selbst von innen heraus zu führen, statt dich von deinen Symptomen leiten zu lassen.
Vielleicht kennst du die Ursachen deiner Muster bereits. Doch genau zwischen Verstehen und Verändern liegt der entscheidende Schritt. Veränderung entsteht nicht an einem Wochenende. Sie entsteht, wenn dein Nervensystem neue Erfahrungen machen darf, immer wieder. Schritt für Schritt richten wir dein Nervensystem neu aus, damit du die volle Selbstführung über dein Leben, deine Hormone, deine Energie und deine Freude zurückgewinnst.
01 Stabilisierung
Dein Nervensystem und dein Körper lernen wieder Sicherheit.
Statt ständig auf Alarm zu reagieren, schaffen wir Schritt für Schritt mehr Regulation und dadurch Flexibilität. Dein Körper lernt, zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu unterscheiden.
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Körpersignale früher wahrnehmen
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zwischen Aktivierung und Gegenwart unterscheiden
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wieder mehr Wahlmöglichkeiten erleben
02 Neugierig in die Tiefe
Alte Schutzmuster müssen nicht länger dein Leben bestimmen.
Es geht nicht um das "Weg haben wollen". Wir bekämpfen deine Reaktionen auch nicht. Wir würdigen ihre Funktion, wandeln Mitleid in Mitgefühl und entwickeln gemeinsam neue Möglichkeiten, damit dein System nicht länger automatisch in alten Mustern festhängt.
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Schutzstrategien verstehen, ohne sie zu bekämpfen
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emotionale Impulse dosiert ausdrücken
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neue Erfahrungen ohne Überforderung ermöglichen
03 Kapazität erweitern
Mehr Kapazität statt mehr Disziplin.
Die Perimenopause und die Hochsensibilität verlangen nicht nach noch mehr Willenskraft oder mehr Druck. Sie braucht ein Nervensystem, das Belastung im Alltag halten kann, ohne ständig in Alarm oder Erschöpfung zu geraten. Gemeinsam bauen wir genau diese Kapazität auf.
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Belastung halten, ohne sofort zu explodieren oder zusammenzubrechen
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Grenzen, Stimme und Bewegung im Alltag erproben
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Selbstführung praktisch verkörpern
Das sagen meine Herzensfrauen

Hi, ich bin
Sandra Vergien.
Deine Begleiterin für den Übergang vom Kopf in deinen Körper. Für ein System das DICH trägt, statt dem System im außen weiterhin gerecht zu werden.
Wenn du dich in den Zeilen oben wiedererkannt hast, möchte ich dir zuerst eines sagen:
Du bist nicht kaputt. Und du musst dich nicht noch mehr anstrengen.
Ich kenne den Weg vom endlosen Funktionieren zurück in den eigenen Körper sehr genau. Viele Frauen, die hochsensibel sind oder in die Phase der Perimenopause kommen, glauben, sie müssten ihre alten Strategien nur noch verbissener durchziehen. Doch dein Körper zeigt dir gerade keine Schwäche, er zeigt dir eine Grenze.
Mit meinem traumasensiblen Embodiment-Ansatz begleite ich Frauen im Raum Potsdam und online dabei, den Kampf gegen die eigene Erschöpfung zu beenden. Ich kombiniere fundiertes Wissen über Trauma und Nervensystem mit körperorientierter Praxis, damit Veränderung nicht nur verstanden, sondern endlich gespürt und verkörpert wird, für einen nachhaltigen Wandel an der Wurzel der bleibt
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✓ Zertifizierte Expertise: Fundierte Ausbildungen in körper- & bindungspsychologisch orientierter Traumaarbeit, Life- und Business Coaching
✓ Regelmäßige Supervision, Weiterbildungen und Intervision zur Qualitätssicherung
✓ Regional & Flexibel: Praxisraum in Potsdam für Vor-Ort-Sitzungen, kombiniert mit flexibler Online-Begleitung oder eine reine Online Begleitung sind möglich
✓ Augenhöhe statt Dogma: Ein geschützter, sicherer Raum, in dem dein Nervensystem das Tempo bestimmt. Fokus auf Beziehung, das Hier und Jetzt und deinen Körper
Ich glaube nicht daran, Menschen zu reparieren und vor allem nicht daran, dass die erste Lösung das Zuführen von Hormonen sein sollte. Ich glaube daran, Bedingungen zu schaffen, in denen dein Körper wieder das tun kann, wofür er gemacht ist und du die Sprache die er spricht wieder verstehst. Du hast es in der Hand und ich begleite dich auf diesem Weg.
In meinem Raum
gibt es:
✕ kein "wegmachen"
✕ kein höher, schneller, weiter
✕ kein Optimieren
✕ keine Retraumatisierung, durch wiedererleben alter Geschichten oder zu schneller überflutender Methoden
Statt dessen:
✔ Aufbau von Kapazitäten
✔ Co-Regulation
✔ stärkung der Selbstführung
✔ Humor und Freude am Erforschen der Tiefe


Ich war da wo du jetzt bist
Warum ich?
Weil ich auch dann präsent bleibe, wenn dein System prüft, ob dieser Raum wirklich sicher ist.
Damit du immer mehr erleben kannst, dass du dich selbst wahrnehmen, führen und halten kannst.
Frauen mit Traumavorgeschichte prüfen unbewusst, ob ihr Gegenüber stabil genug für ihren Schmerz ist. Ich bin es. In unserem gemeinsamen Raum bin ich deine sichere Co-Regulation, weil ich durch meine eigene Geschichte die Kapazität dafür mitbringe:
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Ich merke, wenn du dir oder mir etwas vormachst. Ich blicke sanft hinter deine Schutzstrategien.
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Ich kann es halten, wenn du mich prüfst. Dein System darf immer wieder austesten, ob dieser Raum wirklich sicher ist.
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Ich halte deine hoffnungslose und schwarzegefärbte Stimmung. Du musst dich bei mir nicht zusammenreißen.
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Ich halte deine rebellische 16-Jährige, deine Null-Bock-Phase, deine Wut, Traurigkeit und Ängste. Alles, was zu kurz kam und jetzt in der Perimenopause durchbricht, ist willkommen.
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Ich weiß, wie Nervensysteme miteinander kommunizieren. Entwicklung geschieht in erster Linie über Präsenz, Beziehung und echten Kontakt, nicht über Methoden.
FAQs häufig gestellte Fragen
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